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GARDENA Einziehbare Turbine - T 380 - Premium -...
38,50 € *
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Präsentation : Präsentation : GARDENA Versenkbare Turbine - T 380 - Premium - 8206-29, Premium T380 Versenkbare Turbine - ideal für einen großen Garten. Das Laufrad hat ein 3/4"-Innengewinde. Die maximale Bewässerungsfläche beträgt 380 m². Vorteile: : Kombinierbar mit T 100, T 200, OS140 Schwenkregner und T 200 Einziehturbinen. Mit integrierten Düsen, wählbar mit unterschiedlichen Durchflussmengen für verschiedene eingestellte Sprühbereiche Ideal für große Gärten Vandalensicher dank Memory-Funktion: Der Sprinkler kehrt automatisch auf die ursprünglich eingestellte Netzversorgung zurück. Merkmale : Bereich: Prämie Bewässerungsfläche: bis zu 380 m². Bewässerungssektor: 25 - 360° Bewässerungslänge: 6 bis 11 m Anschlussgewinde: 3/4" (20/27) Gewinde Referenz: 8206-29 Verpackung : GARDENA Einziehbare Turbine - T 380 - Premium - 8206-29, Garantie : 5 Jahre Garantie Spezifikationen:

Anbieter: ManoMano
Stand: 02.04.2020
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Bambus künstliche Prämie vier Stangen 130cm - E...
69,50 € *
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Präsentation : Präsentation: Künstliche weiße Orchidee 1 Zusammensetzung 50cm Stamm einer Premium-Qualität, die ihren Platz leicht in Ihrem Zuhause finden werden. Dieser Bambus wird Ihr Interieur ergänzen und einen sauberen Blick auf Ihr Zimmer geben. Diese Zusammensetzung ist ein Schlüsselelement, das einen zen und entspannenden Charme bringt. Für Spaß oder zu bieten, dieser künstliche Baum ermöglicht es Ihnen, einen Hauch von Natur zu bringen. Für die Wartung, können Sie es mit Wasser und Seife reinigen. Features: Größe: 130 cm Farbe: Grünblätter 4 Stangen Material: Stoff Premium tergale Natur Moos am Fuße des Bambus Verpackung: Kommt mit Schutzkarton Spezifikationen: Höhe: 130 cm Farbe: Grün 4 Stiele Materialbögen: Stoff Prämie tergale Natur Moos am Fuße des Bambus

Anbieter: ManoMano
Stand: 02.04.2020
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Konjunkturzyklen und Wertpapierbewertung: Ist e...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Seminar für dynamische Modellierung), Veranstaltung: Wertpapierpreise und Wirtschaftsaktivität, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wohl wichtigste Kennzahl in der Finanzmarktökonomie ist die Risikoprämie. Ihre herausragende Stellung lässt sich auch anhand eines Zitates von Ökonom Martin Leibowitz veranschaulichen, der die Risikoprämie als '...the financial equivalent of a cosmological concept' bezeichnet1. Die Lösung zur Bestimmung einer ex-ante Risikoprämie ist oberste Antriebsfeder heutiger Finanzmarktexperten. Dabei werden grundsätzlich vier prinzipielle Methoden unterschieden: Zunächst besteht die Möglichkeit der Befragung von Experten. Jedoch liegen die dabei ermittelten Schätzungen der zukünftigen Risikoprämie im Durchschnitt signifikant über modelltheoretisch generierten Werten2. Eine weitere Möglichkeit eröffnet Gordon in seinem Modell, in dem sich implizit aus Fundamentalvariablen wie Wirtschaftswachstum, Dividenden oder Erträgen eine Prämie berechnen lässt3. Die am häufigsten verwendete Methode ist die ex-ante Ableitung von historisch erzielten ex-post Risikoprämien. Basierend auf dieser historischen Herangehensweise hat sich letztes Prinzip herausgebildet, das sich grösstenteils auf die Arbeit 'Equity Premium Puzzle' von Mehra und Prescott aus dem Jahr 1985 stützt und das intertemporale Nutzenmaximierungsverhalten der Investoren in den Vordergrund stellt4. Auch die Arbeiten von Tallarini und Alvarez/Jermann haben den Anspruch, Ihren Teil zur Lösung dieses Rätsels beizutragen, jedoch liegt ein Hauptaugenmerk dieser Arbeiten darin, eine Brücke schlagen zu wollen zwischen Betrachtung des gesamten Konjunkturzyklus und der Wertpapierbewertung. Tallarini, dessen Artikel 'Risk-Sensitive Real Business Cycles' den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt, untersucht bei erhöhter Risikoaversion und konstanter Konsumelastizität Auswirkungen auf die Wohlfahrt sowie auf Eckdaten von Konjunkturzyklen. Gleichzeitig soll es möglich sein, verbesserte Aussagen über den Kapitalmarkt zu treffen. Um das Problem der vollen Spezifikation von Nutzenfunktionen und Präferenzen der Investoren zu umgehen, verwenden Alvarez/Jermann in ihrer Arbeit 'Using asset prices to measure the cost of business cycles' stattdessen Wertpapierpreise, um Wohlfahrtskosten von Konjunkturschwankungen direkt zu messen. Weiterhin soll die Beziehung zwischen Kosten der Konsumunsicherheit, der Risikoprämie und der Grenzkosten von Konsumschwankungen beleuchtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Konjunkturzyklen und Wertpapierbewertung: Ist e...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Seminar für dynamische Modellierung), Veranstaltung: Wertpapierpreise und Wirtschaftsaktivität, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wohl wichtigste Kennzahl in der Finanzmarktökonomie ist die Risikoprämie. Ihre herausragende Stellung lässt sich auch anhand eines Zitates von Ökonom Martin Leibowitz veranschaulichen, der die Risikoprämie als '...the financial equivalent of a cosmological concept' bezeichnet1. Die Lösung zur Bestimmung einer ex-ante Risikoprämie ist oberste Antriebsfeder heutiger Finanzmarktexperten. Dabei werden grundsätzlich vier prinzipielle Methoden unterschieden: Zunächst besteht die Möglichkeit der Befragung von Experten. Jedoch liegen die dabei ermittelten Schätzungen der zukünftigen Risikoprämie im Durchschnitt signifikant über modelltheoretisch generierten Werten2. Eine weitere Möglichkeit eröffnet Gordon in seinem Modell, in dem sich implizit aus Fundamentalvariablen wie Wirtschaftswachstum, Dividenden oder Erträgen eine Prämie berechnen lässt3. Die am häufigsten verwendete Methode ist die ex-ante Ableitung von historisch erzielten ex-post Risikoprämien. Basierend auf dieser historischen Herangehensweise hat sich letztes Prinzip herausgebildet, das sich größtenteils auf die Arbeit 'Equity Premium Puzzle' von Mehra und Prescott aus dem Jahr 1985 stützt und das intertemporale Nutzenmaximierungsverhalten der Investoren in den Vordergrund stellt4. Auch die Arbeiten von Tallarini und Alvarez/Jermann haben den Anspruch, Ihren Teil zur Lösung dieses Rätsels beizutragen, jedoch liegt ein Hauptaugenmerk dieser Arbeiten darin, eine Brücke schlagen zu wollen zwischen Betrachtung des gesamten Konjunkturzyklus und der Wertpapierbewertung. Tallarini, dessen Artikel 'Risk-Sensitive Real Business Cycles' den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt, untersucht bei erhöhter Risikoaversion und konstanter Konsumelastizität Auswirkungen auf die Wohlfahrt sowie auf Eckdaten von Konjunkturzyklen. Gleichzeitig soll es möglich sein, verbesserte Aussagen über den Kapitalmarkt zu treffen. Um das Problem der vollen Spezifikation von Nutzenfunktionen und Präferenzen der Investoren zu umgehen, verwenden Alvarez/Jermann in ihrer Arbeit 'Using asset prices to measure the cost of business cycles' stattdessen Wertpapierpreise, um Wohlfahrtskosten von Konjunkturschwankungen direkt zu messen. Weiterhin soll die Beziehung zwischen Kosten der Konsumunsicherheit, der Risikoprämie und der Grenzkosten von Konsumschwankungen beleuchtet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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