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Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Wilhelm Büchner Hochschule Private Fernhochschule Darmstadt (Innovations- und Technologiemanagement), Veranstaltung: Verteifungsfach - Managen von Innovationsideen, Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Michligk mahnte schon im Jahr 1953 an, dass es notwendig ist, die vorhandenen Ideen der Mitarbeiter abzuschöpfen und für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Unternehmen nutzbar zu machen. Um diese Ideen systematisch verwertbar zu machen und die Mitarbeiter als Einreicher daran teilhaben zulassen wird das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) in vielen Unternehmen genutzt. Das BVW ist ein partizipatives Optimierungssystem in dem die Verbesserungsvorschläge (VV) der Mitarbeiter aufgenommen und verwertet werden. Mit der Teilnahme an dem BVW ist es möglich, dass der Mitarbeiter einen Teil der Einsparungen als Prämie ausgeschüttet bekommt. Zur Mitwirkung an diesem Verbesserungsprozess im Managmentsystem müssen die Mitarbeiter eines Unternehmens motiviert sein teilzunehmen. Diese Motivation kann durch das Unternehmen mit geeigeneten Maßnahmen gesteigert werden oder durch Fehlverhalten vermindert werden.Diese Vertiefungsarbeit beschäftigt sich mit der Frage wie die Mitarbeitermotivation gesteigert werden kann um quantitativ und qualitativ bessere VV zu erhalten. Mit einer Empfehlung von Maßnahmen, am Beispiel der XXX AG, sollen Möglichkeiten der Einflussnahme aufgezeigt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Ausschreibung als ökonomisches Instrument zur A...
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Agrarumweltprogramme werden in der gesamten Europäischen Union als flankierende Maßnahmen angeboten. Dabei werden gerade die Zahlungen von Einheitsprämien bezüglich der Effizienz des Mitteleinsatzes kritisiert. Ausschreibungen stellen ein alternatives Prämiensystem zu diesen Einheitsprämien dar. Sie führen in theoretischen Simulationen zu erheblichen Effizienzsteigerungen hinsichtlich der Flächen- und Teilnehmerausdehnung der Programme. Diesen Simulationen liegen jedoch Annahmen zugrunde, deren Gültigkeit in der Praxis erst belegt werden muss. Dazu zählt insbesondere, dass es zu keinem common knowledge (Wissen über die Gebote der Anderen und/oder der Ausschlussgrenze) kommt, dass eine glaubhafte Konkurrenzsituation aufgebaut wird, und dass die Transaktionskosten gering sind. Zur Überprüfung der genannten Annahmen sowie der Untersuchung von Ausschreibung im Allgemeinen wurde ein Ausschreibungsverfahren entwickelt, das in den Jahren 2003 bis 2005 in den Modellkreisen Wesel und Minden-Lübbecke einmal jährlich angeboten wurde. Es baut auf dem bestehenden MSL-Grünlandextensivierungsprogramm in Nordrhein-Westfalen auf. Im Rahmen der Ausschreibung konnten die Landwirte eine auf die vorhandene Prämie aufstockende Zusatzprämie fordern, zu der sie ihre Flächen extensivieren würden. Parallel zu den Ausschreibungsrunden wurden Befragungen bei Landwirten sowie Experten der Landwirtschaftskammer durchgeführt. Folgende Punkte konnten herausgearbeitet werden: ?Common knowledge zeigte sich durch vereinzelte Absprachen unter den Landwirten. Darüber hinaus spekulierten einige mit einer vermuteten Ausschlussgrenze. Der entsprechende Einfluss war aber gering und scheint durch ein geeignetes Ausschreibungsdesign kontrollierbar zu sein. ?Mit Hilfe der Ausschlussgrenze wurde eine Konkurrenzsituation aufgebaut, die zu sinkenden Prämienforderungen in der zweiten und dritten Ausschreibungsrunde führte. Die Landwirte sahen die Gefahr der Ablehnung nach den ersten durchgeführten Ausschreibungsrunden und gaben entsprechend vorsichtige Gebote ab. Jedoch zeigte sich bei einigen abgelehnten Betrieben, dass die Zusatzprämie ein reiner Mitnahmeeffekt gewesen wäre, da sie die Extensivierung zur bestehenden Prämie durchführen. ?Die Transaktionskosten der Landwirte waren sehr gering, da sie keine umfangreichen Prämienberechnungen durchgeführt hatten. Bei Landwirten, die eine genauere Prämienberechnung durchführen würden, wäre mit erheblich höheren Transaktionskosten zu rechnen. Vor dem Hintergrund einer Ablehnung könnten diese Kosten dazu führen, dass Landwirte kein Angebot abgeben. ?Die Verwaltungskosten durch das Ausschreibungsverfahren waren gering. Auch wenn dies im Modellprojekt an den geringen Teilnehmerzahlen lag, so kann durch eine Standardisierung des Antragsablaufs auch bei größeren Teilnehmerzahlen der Verwaltungsaufwand in einem akzeptablen Rahmen gehalten werden. Bei der Evaluierung der Landwirte, die nicht teilgenommen haben, stellten sich die Betriebsausrichtung und die persönliche Einstellung als Gründe gegen eine Extensivierung heraus. Insbesondere die langfristige Umstellung des Betriebes durch eine Extensivierung kann nicht durch realistische Prämienforderungen ausgeglichen werden. Daher erscheinen Ausschreibungen für entsprechende Extensivierungsprogramme ungeeignet, um intensivere Betriebe zu einer Teilnahme zu bewegen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Betriebliches Vorschlagswesen in der kommunalen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 1, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern - Hof (Allgemeine Innere Verwaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll im theoretischen Ansatz einen Überblick über das Thema geben, die Grundbegriffe verständlich erläutern, den Aufbau eines betrieblichen Vorschlagswesens darstellen sowie die Gestaltung von Prämiensystemen und die Prämierungsmöglichkeiten aufzeigen. Im ersten Abschnitt der Diplomarbeit werden die Grundlagen des betrieblichen Vorschlagswesens angesprochen, die Grundbegriffe erläutert und die Ziele des betrieblichen Vorschlagswesens herausgestellt. Im weiteren Verlauf wird die Gestaltung des betrieblichen Vorschlagswesens aufgezeigt, wobei die damit verbundenen strukturellen und personellen Maßnahmen erläutert werden. Der letzte Abschnitt der Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema: 'Gestaltung von Prämiensystemen'. Hierbei werden unterschiedliche Prämierungsmöglichkeiten sowie die Höhe der Prämie erklärt. Den Schluss meiner Arbeit bildet eine kritische Darstellung des BVWs. Durch den geplanten und gezielten Einsatz des betrieblichen Vorschlagswesens lassen sich eine Menge wertvoller Ideen generieren, die zu einem erhöhten Benchmarking zwischen den Behörden und damit einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der Verwaltung leisten können. Voraussetzung ist hierbei eine genaue Planung und Gestaltung sämtlicher Instanzen und Verfahren des betrieblichen Vorschlagswesens unter Beachtung der strukturellen sowie mitarbeiterbezogenen Maßnahmen. Um den Erfolg des betrieblichen Vorschlagswesens zu untersuchen und zu dokumentieren führt das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) jährlich eine Umfrage zum Thema Ideenmanagement/BVW durch und veröffentlicht die Ergebnisse in ihrem dib-Report. Im Jahresbericht 2008 wurden 277 Unternehmen und öffentliche Körperschaften aus 18 Branchen mit ca. zwei Millionen Arbeitern befragt. Unter den befragten Teilnehmern wurden insgesamt 1.380.465 Verbesserungsvorschläge eingereicht, bei denen der Realisierungsgrad bei 69,8% lag. Es wurden 162 Millionen Euro an Prämien vergeben. Der Prämiendurchschnitt pro prämierten Verbesserungsvorschlag liegt hierbei bei 190 Euro. Im Gegensatz dazu betrug der ausgewiesene rechenbare und nichtrechenbare Nutzen bei 1,55 Milliarden Euro. Anhand dieser Ergebnisse wird deutlich: Wer das betriebliche Vorschlagswesen bedacht installiert und bewusst einsetzt, wird Erfolge erleben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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