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Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren E...
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Die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gehört zu den energiepolitischen Zielen in der Europäischen Union. Hierbei stehen den Mitgliedsstaaten verschiedene Fördermodelle als Option zur Verfügung, um die jeweiligen Zielvorgaben zu erfüllen. Im Rahmen einer Einführung werden die bestehenden Fördermodelle und ihre Strukturelemente dargestellt, weiterhin wird ein Überblick gegeben, nach welchen Kriterien die Fördermodelle beurteilt werden können. Nachfolgend wird das Bonus- oder Prämienmodell detailliert analysiert, sowohl in Abgrenzung zu anderen Fördermodellen, als auch im Hinblick auf die Vor- und Nachteile. Das wesentliche Charakteristikum des Bonusmodells ist die Prämie, die der Anlagenbetreiber zusätzlich zu den Erlösen aus dem Stromverkauf erhält. Die Direktvermarktung gemäß dem Marktprämienmodell im EEG entspricht dem Konzept des Bonusmodells. Die Analyse der Fördermodelle bzw. insbesondere die des Bonusmodells ist um die Betrachtung des Kriteriums "Risiko" erweitert. Die Risiken von Investitionen in die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sind Bestandteil der Fördertheorie und Förderpraxis, was eine eigenständige Betrachtung rechtfertigt. Die qualitative Gegenüberstellung der Fördermodelle ist um eine quantitative Analyse mittels der Monte-Carlo-Simulation ergänzt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
Zum Angebot
Canon EOS R Systemkamera mit RF 24-105mm f/4 un...
3.299,00 € *
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Alt gegen Neu Aktion von Canon Schau´ in eine unserer sieben Filialen rein und gebe Deine, in die Jahre gekommene funktionstüchtige digitale Kamera - egal von welchem Hersteller - bei uns in Zahlung. Zusätzlich zum Betrag der Inzahlungnahme bekommst Du 300,00 Euro Prämie solltest Du Dich für eine neue EOS R von Canon entscheiden. Nutze die Gelegenheit zum Sparen! Die Aktion läuft bis einschließlich 29. Februar 2020. EOS R - Spiegellose Vollformatkamera von Canon inklusive Adapter EF-EOS R und Zoomobjektiv 24-105mm36 x 24mm Vollformatsensor mit 30,3 MPSchnelle und geräuscharme FokussierungMit Adapter kompatibel mit EF und EF-S Objektiven8 Bilder pro Sekunde4K VideoFokussierung auf dem TouchscreenKompakt und leichtIntegriertes WLANAF bei -6 LWGerüstet für Low Light AufnahmenISO 100 -40.000Blitzkorrektur in 1/3 StufenWireless File Transmitter Canon startet mit der EOS R ins spiegellose Vollformat. Ein 30 Megapixel Sensor mit Dual Pixel, 4K-Video, Wifi, und hochaufgelöster Sucher bilden die Eckpunkte der Kamera. Die EOS R offeriert ein innovatives Bedienkonzept, einen voll artikulierten Monitor und kann - dank Automatikadapter - auf einen riesigen Objektivpool zurückgreifen. Bedienkonzept Das Bedienkonzept setzt unter anderem auf eine berührungsempfindliche Touchbar und einen zusätzlichen Einstellring an den nativen Objektiven, der sich, wie auch die Touchbar, individuell mit verschiedenen Funktionen belegen lässt. Die Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert oder mittlere Belichtungsstufe lassen sich am neuen, angenehm gerasteten Steuerring direkt am Objektiv verstellen. Optional auch nur, wenn die Kamera sich im Aktivmodus befindet. Das neue Bajonett mit 12 anstelle 10 Pins macht die Übertragung möglich. Und mit dem entsprechenden Adapter kann ein Steuerring auch an adaptierten EF- bzw. EF-S-Objektiven genutzt werden! Die Touchbar ist per Daumen erreichbar und bietet geräuschlose Änderungen des ISO-Werts, Weißabgleichs bzw. der AF-Feldmethode. Oder man überprüft die Fokussierung via Lupenfunktion. Im Videobetrieb kann hier touchgesteuert der Mikrofonpegel, Blendenwert oder die Kopfhörerlautstärke geändert werden. Sonderfunktionen lassen sich via seitlicher Pfeiltasten direkt anspringen. So zum Beispiel vorbelegte ISO-Werte, besondere AF-Methoden oder Fokus-Peaking. Anstelle eines klassischen Programmwahlrads bietet die EOS R im Zentrum des oberen Daumenrades eine Mode-Taste, die nach Druck die Programmauswahl anbietet. Ein Wechsel in den Videomodus wird nicht etwa via Umschalter sondern durch ergänzenden Druck auf die Info-Taste durchgeführt. Vorteil: jetzt steht die Bandbreite für alle Videomodi direkt bereit, ohne erst noch im Menü suchen zu müssen. An die Stelle einer Drive-Taste tritt per Standardvorbelegung die in Nähe des Auslösers platzierte M-Fn-Taste. Auf Druck bietet sie nicht nur Zugriff auf Serienbildmodi (schnell, normal), Selbstauslöser (2 und 10 Sek.) sondern offeriert auch den Betriebsartenwechsel auf ISO-Wert, Weißabgleich oder mittlere Belichtungsstufe. Die letzte Auswahl merkt sie sich, so dass man nicht ständig die Optionen wechseln muss. Touchmonitor Der mit 2,1 Megapixeln sehr hochauflösende 3,2-Zoll-Monitor lässt sich frei drehen und schwenken. So kann man Bildkontrollen auch vor der Kamera durchführen. Der Aktionsradius steigt damit. Nicht nur für Selfies, sondern auch, um Bildkontrollen durchzuführen, während man zum Beispiel Beleuchtungsvarianten am Motiv durchspielt. Der Monitor ist umfassend touchfähig: die Menüs lassen sich bedienen, der AF-Punkt setzen oder Bilder ein- und auszoomen, wie man es vom Smartphone gewohnt ist. Menüsystem Das vorbildlich aufgeräumte und in Karteireiter unterteilte Canon-Menü findet sich auch in der EOS R. Via Info-Taste kann man durch die Karteireiter springen und auch ein in mehrere Karteireiter unterteilbares MyMenü für Menüfavoriten kann genutzt werden. Auf AF-Cases verzichtet die EOS R und bietet für den nachgeführten Servobetrieb drei übergreifende Slider für Reaktion, Nachführbeschleunigung und Feld-Nachführung. Tastenkonfiguration Das aufgeräumte Konzept der EOS R scheint auf den ersten Blick nicht vor Tastenelementen zu strotzen, aber sie lässt sich sehr weitgehend individualisieren. Für fast alle Bedienelemente steht eine volle Auswahl mit 40 individuell belegbaren Funktionen bereit, um sie den eigenen Vorstellungen anzupassen. Sogar die Displaybeleuchtung, einzelne Pfeiltasten oder die Record- Taste können umbelegt werden. Mit dem Steuerring am Objektiv sind 15 Bedienelemente weitgehend frei konfigurierbar. Anschlussmöglichkeiten Die EOS R ist anschlussfreudig und bietet eine externe Mikrofonbuchse, Kopfhörerkontrolle, HDMI und USB 3.1 (Typ C). Auch ein Fernauslöser- Klinkenanschluss ist vorhanden. Eine Blitzsynchronbuchse wird über die Erweiterung mit dem optionalen Batteriegriff BG-E22 verfügbar. Hochaufgelöster Sucher Canon spendiert der EOS R einen elektronischen Sucher mit 3,69 Mio. Megapixeln und knausert auch bei der Größe von 0,76x nicht. Die Dimension 0,76x war bislang einzig der EOS Profiklasse (1Dx bzw. 1Ds) vorbehalten. Selbst bei Schwenks im Dunkeln gerät er nicht ins Stocken und Artefakte wie Pixel sind praktisch nicht auszumachen. Die Farbdarstellung überzeugt mit einer natürlichen Farbwiedergabe. Autofokus Der schnelle und geräuscharme Autofokus setzt auf die bewährte Dual-Pixel Technologie mit bis zu 5655 wählbaren AF-Punkten. An AF-Betriebsarten stehen Einzelfeld, AF-Feld mit Erweiterung bzw. mit 8 Umgebungsfeldern oder drei Zonen mit automatischer Messfeldwahl zur Verfügung. Automatische Motivverfolgung und Gesichtserkennung sind ebenfalls vorhanden. Der Betrieb von adaptierten EF- Objektiven bringt keine Einschränkungen mit sich. Bildqualität Die Kamera bietet einen 30 Megapixel Sensor, ISO 50-102.400 (ISO-Automatik 100 - 40.000) und das 14Bit RAW-Format neben den verschiedenen JPEG-Modi. Die Bildqualität im Fotobetrieb ist vergleichbar der EOS 5D Mark IV, bei der RAW- Dynamik und dem Signal-Rauschabstand liegt die EOS R auf dem hohen Niveau der Vollformat-DSLR. Der Videomodus macht wegen speicherfreundlicherem UHD-Format (H264) einen Sprung nach vorn gegenüber einer EOS 5D Mark IV, jedoch gibt es einen Cropfaktor von ca. 1,7x. Geschwindigkeit Die EOS R bietet ein Speicherkartenfach mit UHS II Kompatibilität. Mit einer passenden UHS II Karte schreibt die EOS R 35 RAW in Folge in sehr kurzen 6,8 Sek. Dann stehen erneut 35 RAW bereit. Im großen JPEG-Format macht sie nach 74 Bildern eine kleine Pause. Geräuschloser Verschluss Als erstes Canon Modell bietet die EOS R einen vollständig elektronischen Verschluss neben dem klassischen mechanischen Vorhang, aktuell aber nur im Single Shot Modus. Damit lässt sich die Kamera vollkommen geräuschlos auslösen. Unser Fazit Bei der Canon EOS R trifft ein innovatives Bedienkonzept auf bewährte Technik. Sie ist Canons Einstieg in die spiegellose Systemkamerawelt der Oberklasse, in den Kernpunkten angelehnt an Topmodelle wie die EOS 5D Mark IV. Ein 30 Megapixel Sensor mit Dual-Pixel, 4K Video und ein schneller und zuverlässiger Autofokus sind ihr solides Grundgerüst. Die Haptik ist auf gewohnt hohem Niveau. Dabei kann man das gesamte Objektivportfolio aus Canons DSLR-Welt weiternutzen, wer möchte bekommt mit dem passenden Adapter auch den neuen Einstellring an den altbewährten Objektiven.

Anbieter: Shopping24
Stand: 26.01.2020
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Canon EOS R 30,3 MP Systemkamera mit Adapter
2.299,00 € *
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Alt gegen Neu Aktion von Canon Schau´ in eine unserer sieben Filialen rein und gebe Deine, in die Jahre gekommene funktionstüchtige digitale Kamera - egal von welchem Hersteller - bei uns in Zahlung. Zusätzlich zum Betrag der Inzahlungnahme bekommst Du 300,00 Euro Prämie solltest Du Dich für eine neue EOS R von Canon entscheiden. Nutze die Gelegenheit zum Sparen! Die Aktion läuft bis einschließlich 29. Februar 2020. EOS R von Canon - Spiegellose Vollformatkamera inklusive Adapter EF-EOS R36 x 24mm Vollformatsensor mit 30,3 MPSchnelle und geräuscharme FokussierungMit Adapter kompatibel mit EF und EF-S Objektiven8 Bilder pro Sekunde4K VideoFokussierung auf dem TouchscreenKompakt und leichtIntegriertes WLANAF bei -6 LWGerüstet für Low Light AufnahmenISO 100 -40.000Blitzkorrektur in 1/3 StufenWireless File Transmitter Canon startet mit der EOS R ins spiegellose Vollformat. Ein 30 Megapixel Sensor mit Dual Pixel, 4K-Video, Wifi, und hochaufgelöster Sucher bilden die Eckpunkte der Kamera. Die EOS R offeriert ein innovatives Bedienkonzept, einen voll artikulierten Monitor und kann - dank Automatikadapter - auf einen riesigen Objektivpool zurückgreifen. Bedienkonzept Das Bedienkonzept setzt unter anderem auf eine berührungsempfindliche Touchbar und einen zusätzlichen Einstellring an den nativen Objektiven, der sich, wie auch die Touchbar, individuell mit verschiedenen Funktionen belegen lässt. Die Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert oder mittlere Belichtungsstufe lassen sich am neuen, angenehm gerasteten Steuerring direkt am Objektiv verstellen. Optional auch nur, wenn die Kamera sich im Aktivmodus befindet. Das neue Bajonett mit 12 anstelle 10 Pins macht die Übertragung möglich. Und mit dem entsprechenden Adapter kann ein Steuerring auch an adaptierten EF- bzw. EF-S-Objektiven genutzt werden! Die Touchbar ist per Daumen erreichbar und bietet geräuschlose Änderungen des ISO-Werts, Weißabgleichs bzw. der AF-Feldmethode. Oder man überprüft die Fokussierung via Lupenfunktion. Im Videobetrieb kann hier touchgesteuert der Mikrofonpegel, Blendenwert oder die Kopfhörerlautstärke geändert werden. Sonderfunktionen lassen sich via seitlicher Pfeiltasten direkt anspringen. So zum Beispiel vorbelegte ISO-Werte, besondere AF-Methoden oder Fokus-Peaking. Anstelle eines klassischen Programmwahlrads bietet die EOS R im Zentrum des oberen Daumenrades eine Mode-Taste, die nach Druck die Programmauswahl anbietet. Ein Wechsel in den Videomodus wird nicht etwa via Umschalter sondern durch ergänzenden Druck auf die Info-Taste durchgeführt. Vorteil: jetzt steht die Bandbreite für alle Videomodi direkt bereit, ohne erst noch im Menü suchen zu müssen. An die Stelle einer Drive-Taste tritt per Standardvorbelegung die in Nähe des Auslösers platzierte M-Fn-Taste. Auf Druck bietet sie nicht nur Zugriff auf Serienbildmodi (schnell, normal), Selbstauslöser (2 und 10 Sek.) sondern offeriert auch den Betriebsartenwechsel auf ISO-Wert, Weißabgleich oder mittlere Belichtungsstufe. Die letzte Auswahl merkt sie sich, so dass man nicht ständig die Optionen wechseln muss. Touchmonitor Der mit 2,1 Megapixeln sehr hochauflösende 3,2-Zoll-Monitor lässt sich frei drehen und schwenken. So kann man Bildkontrollen auch vor der Kamera durchführen. Der Aktionsradius steigt damit. Nicht nur für Selfies, sondern auch, um Bildkontrollen durchzuführen, während man zum Beispiel Beleuchtungsvarianten am Motiv durchspielt. Der Monitor ist umfassend touchfähig: die Menüs lassen sich bedienen, der AF-Punkt setzen oder Bilder ein- und auszoomen, wie man es vom Smartphone gewohnt ist. Menüsystem Das vorbildlich aufgeräumte und in Karteireiter unterteilte Canon-Menü findet sich auch in der EOS R. Via Info-Taste kann man durch die Karteireiter springen und auch ein in mehrere Karteireiter unterteilbares MyMenü für Menüfavoriten kann genutzt werden. Auf AF-Cases verzichtet die EOS R und bietet für den nachgeführten Servobetrieb drei übergreifende Slider für Reaktion, Nachführbeschleunigung und Feld-Nachführung. Tastenkonfiguration Das aufgeräumte Konzept der EOS R scheint auf den ersten Blick nicht vor Tastenelementen zu strotzen, aber sie lässt sich sehr weitgehend individualisieren. Für fast alle Bedienelemente steht eine volle Auswahl mit 40 individuell belegbaren Funktionen bereit, um sie den eigenen Vorstellungen anzupassen. Sogar die Displaybeleuchtung, einzelne Pfeiltasten oder die Record- Taste können umbelegt werden. Mit dem Steuerring am Objektiv sind 15 Bedienelemente weitgehend frei konfigurierbar. Anschlussmöglichkeiten Die EOS R ist anschlussfreudig und bietet eine externe Mikrofonbuchse, Kopfhörerkontrolle, HDMI und USB 3.1 (Typ C). Auch ein Fernauslöser- Klinkenanschluss ist vorhanden. Eine Blitzsynchronbuchse wird über die Erweiterung mit dem optionalen Batteriegriff BG-E22 verfügbar. Hochaufgelöster Sucher Canon spendiert der EOS R einen elektronischen Sucher mit 3,69 Mio. Megapixeln und knausert auch bei der Größe von 0,76x nicht. Die Dimension 0,76x war bislang einzig der EOS Profiklasse (1Dx bzw. 1Ds) vorbehalten. Selbst bei Schwenks im Dunkeln gerät er nicht ins Stocken und Artefakte wie Pixel sind praktisch nicht auszumachen. Die Farbdarstellung überzeugt mit einer natürlichen Farbwiedergabe. Autofokus Der schnelle und geräuscharme Autofokus setzt auf die bewährte Dual-Pixel Technologie mit bis zu 5655 wählbaren AF-Punkten. An AF-Betriebsarten stehen Einzelfeld, AF-Feld mit Erweiterung bzw. mit 8 Umgebungsfeldern oder drei Zonen mit automatischer Messfeldwahl zur Verfügung. Automatische Motivverfolgung und Gesichtserkennung sind ebenfalls vorhanden. Der Betrieb von adaptierten EF- Objektiven bringt keine Einschränkungen mit sich. Bildqualität Die Kamera bietet einen 30 Megapixel Sensor, ISO 50-102.400 (ISO-Automatik 100 - 40.000) und das 14Bit RAW-Format neben den verschiedenen JPEG-Modi. Die Bildqualität im Fotobetrieb ist vergleichbar der EOS 5D Mark IV, bei der RAW- Dynamik und dem Signal-Rauschabstand liegt die EOS R auf dem hohen Niveau der Vollformat-DSLR. Der Videomodus macht wegen speicherfreundlicherem UHD-Format (H264) einen Sprung nach vorn gegenüber einer EOS 5D Mark IV, jedoch gibt es einen Cropfaktor von ca. 1,7x. Geschwindigkeit Die EOS R bietet ein Speicherkartenfach mit UHS II Kompatibilität. Mit einer passenden UHS II Karte schreibt die EOS R 35 RAW in Folge in sehr kurzen 6,8 Sek. Dann stehen erneut 35 RAW bereit. Im großen JPEG-Format macht sie nach 74 Bildern eine kleine Pause. Geräuschloser Verschluss Als erstes Canon Modell bietet die EOS R einen vollständig elektronischen Verschluss neben dem klassischen mechanischen Vorhang, aktuell aber nur im Single Shot Modus. Damit lässt sich die Kamera vollkommen geräuschlos auslösen. Unser Fazit Bei der Canon EOS R trifft ein innovatives Bedienkonzept auf bewährte Technik. Sie ist Canons Einstieg in die spiegellose Systemkamerawelt der Oberklasse, in den Kernpunkten angelehnt an Topmodelle wie die EOS 5D Mark IV. Ein 30 Megapixel Sensor mit Dual-Pixel, 4K Video und ein schneller und zuverlässiger Autofokus sind ihr solides Grundgerüst. Die Haptik ist auf gewohnt hohem Niveau. Dabei kann man das gesamte Objektivportfolio aus Canons DSLR-Welt weiternutzen, wer möchte bekommt mit dem passenden Adapter auch den neuen Einstellring an den altbewährten Objektiven.

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Stand: 26.01.2020
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