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Schweihoff, S: Firmenspezifische Determinanten ...
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Erscheinungsdatum: 30.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Firmenspezifische Determinanten der Credit Default Swap Prämie, Titelzusatz: Eine empirische Analyse, Autor: Schweihoff, Simon, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.07.2020
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Steuerer, Melanie: Die risikogerechte Prämie in...
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Erscheinungsdatum: 10.03.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die risikogerechte Prämie in der Kfz-Haftpflichtversicherung, Titelzusatz: Probleme der Preisgestaltung auf Märkten mit asymmetrischen Informationen, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Steuerer, Melanie, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 52, Gewicht: 88 gr, Verkäufer: averdo

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Kieser Variable Vergütung im Vertrieb
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Erscheinungsdatum: 01.07.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: 10 Bausteine für eine motivierende Entlohnung im Außen- und Innendienst, Auflage: 2/2016, Autor: Kieser, Heinz-Peter, Verlag: Springer Gabler, Co-Verlag: in Springer Science + Business Media, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anreizsystem // Bonus // Entlohnung // Führungsinstrument // Leistungskriterien // Motivation // Prämie // Provision // Teamvergütung // Vergütungssystem // Vertriebssteuerung // Zielvereinbarung, Produktform: Kartoniert, Umfang: XIX, 152 S., 17 s/w Illustr., Seiten: 152, Format: 1 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

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Spiel auf Leben und Tod: Die unglaublichen Krim...
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Jacques Puissant ist spurlos verschwunden. Er ist der Leibkoch von einem Wirtschaftsboss, ein gastronomisches Genie und ein besessener Spieler. Tiny, der für seine Gourmetfreuden bekannt ist, wird beauftragt ihn zu finden. Sein Engagement gilt nicht nur der Prämie sondern auch einem Rezept von Jacques Puissant. Auf seiner Suche gerät Tiny in ein abstruses Spieleparadies und muss die auch die Verhörmethoden des Geheimdienstes durchleiden. Musik: Johannes C. Schneeweiß Coverbilder: Margret Aurin 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Rauch. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xthu/000504/bk_xthu_000504_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Paul Pepper und der stumme Zeuge: Paul Pepper 5...
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Ist der Mann, der auf dem Weg zu Pepper tödlich mit seinem Auto verunglückt, ermordet worden? "Stumme Zeugen reden nicht." Wirklich nicht? Der Tote war hoch versichert. Wollte jemand die Prämie kassieren oder steckt mehr dahinter? Die Ermittlungen führen Pepper zu einer Tankstelle und - zu einer Boxschule. Und dann wird auch noch ein Geldtransport überfallen. Pit, Jonny und Arnica sind natürlich wieder Peppers Helfer. Aber wer weiß, wie es Pepper ergangen wäre, wenn nicht Frau Scheringer plötzlich in Aktion getreten wäre? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jürgen Scheller, Philipp Brammer, Veronika Neugebauer, Jaron Löwenberg, Horst Naumann, Ellen Frank. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xsky/001369/bk_xsky_001369_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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brand eins audio: Extreme, Hörbuch, Digital, 1,...
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Es ist ein alter Witz mit latenter Aktualität. Ein Mann fährt auf der Autobahn und hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Ein Geisterfahrer auf der A1." Und der Mann schüttelt den Kopf und murmelt: "Einer? Hunderte!"So ist das oft, wenn Menschen in Außenseiterpositionen geraten oder sich selbst dorthin manövrieren. Sie sehen sich selbst auf der richtigen Seite, die anderen auf der falschen und interpretieren alles als Bestätigung der eigenen Position. "Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Extremosan:Geschichte zur Behandlung oberflächlicher und fortgeschrittener Formen von Extremismus, Übertreibung, Dogmatismus und Fanatismus. Von Wolf LotterDer Anarcho-Bankier: Konrad Hummler ist: frech, lustig, kreativ. Von Lukas EgliMangel an Mitgefühl:Gewalt ist ein aufregendes Thema, bei dem Fakten und Fantasien munter durcheinandergehen. Von Thomas RamgeFressen und gefressen werden alles zu seinem Preis: Was der Menschenverstand Wucher nennt, nennt der Betriebswirt "Prämie". Von:Ingo MalcherSie sind einfach überall:Sie machen Geschäfte und brechen Kriege vom Zaun. Einfach so. Der englische Autor Jon Ronson wollte wissen: Gibt es Verschwörer? Ein Interview von Gerhard WaldherrSpielen mit Milliarden:Man nennt sie Quants oder auch Geeks: Physiker, Mathematiker oder Informatiker, die Formeln entwickeln, mit denen man an der Börse viel Geld verdienen kann.Von: Thomas Jahn An die Grenze gehen:Werber stehen beim Kampf um Aufmerksamkeit in der vordersten Linie. Eine Umfrage von Ralf Grauel 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/080101/bk_brnd_080101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Extreme". "Es ist ein alter Witz mit latenter Aktualität. Ein Mann fährt auf der Autobahn und hört im Radio die Durchsage: "Achtung! Ein Geisterfahrer auf der A1." Und der Mann schüttelt den Kopf und murmelt: "Einer? Hunderte!" So ist das oft, wenn Menschen in Außenseiterpositionen geraten oder sich selbst dorthin manövrieren. Sie sehen sich selbst auf der richtigen Seite, die anderen auf der falschen und interpretieren alles als Bestätigung der eigenen Position. "Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Extremosan:Geschichte zur Behandlung oberflächlicher und fortgeschrittener Formen von Extremismus, Übertreibung, Dogmatismus und Fanatismus. Von Wolf LotterDer Anarcho-Bankier: Konrad Hummler ist: frech, lustig, kreativ. Von Lukas EgliMangel an Mitgefühl:Gewalt ist ein aufregendes Thema - bei dem Fakten und Fantasien munter durcheinandergehen. Von Thomas RamgeFressen und gefressen werden alles zu seinem Preis: Was der Menschenverstand Wucher nennt, nennt der Betriebswirt "Prämie". Von:Ingo MalcherSie sind einfach überall:Sie machen Geschäfte und brechen Kriege vom Zaun. Einfach so. Der englische Autor Jon Ronson wollte wissen: Gibt es Verschwörer? Ein Interview von Gerhard WaldherrSpielen mit Milliarden:Man nennt sie Quants oder auch Geeks: Physiker, Mathematiker oder Informatiker, die Formeln entwickeln, mit denen man an der Börse viel Geld verdienen kann.Von: Thomas Jahn An die Grenze gehen:Werber stehen beim Kampf um Aufmerksamkeit in der vordersten Linie. Eine Umfrage von Ralf Grauel 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/080101/pe_brnd_080101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Finanzmathematik - Die Berechnung des fairen eu...
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: Sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: INHALTSÜBERSICHT: (1) Einführung: Thema, Börsenhandel, Optionen, Forwards, Händlertypen; (2) Eigenschaften von Aktienoptionen: Beweggründe, Bestimmungsfaktoren, Wertober- und Wertuntergrenzen, Put-Call-Parität; (3) Wiener-Prozesse, Itôs Lemma und Geometrische Brownsche Bewegung; (4) Black-Scholes-Merton-Modell: Hypothesen, BSM-Differentialgleichung, faire Call- und Put-Preis, Berücksichtigung von Dividenden, Volatilität; (5) Sensitivitäten von Optionspreisen: Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho; (6) Strategie an der Börse; (7) Kritikpunkte des Modells und große Verluste bei einem Derivatgeschäft; Anhang: kumulierte Normalverteilungsfunktion, Monte-Carlo-Methode;VORWORT: "Ob Bulle oder Bär - Ihr Geld wird mehr!" Ein Slogan, der oftmals von Banken, Hedgefonds-Managern, Finanzberatern und diversen anderen Finanzfachleuten in der Werbung gebraucht wird, doch es stellt sich die Frage, ob dieser Spruch wirklich zutreffend sei. Selbstverständlich könnte man behaupten, dass bei einer risikolosen Anlage das Geld, mit einem bestimmten Zinssatz verzinst, immer mehr wird, aber der Spruch bezieht sich nicht etwa auf ein Sparbuch, sondern auf das "Börsengeschehen". Der "primitive Anleger" würde argumentieren, er werde bei seiner gekauften Aktie nur dann profitieren, wenn der "Bulle los sei", falls also der Aktienkurs im Betrachtungszeitraum steige. Diese Annahme ist allzu trivial! Ich wende mich daher den Derivaten zu, unter anderem zählen zu diesen Optionen, um die es in meinem Fachbuch geht. Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Optionen, eine Kaufoption (Call) und eine Verkaufsoption (Put). Mit Hilfe eines Calls und eines Puts (abhängig von der Position, d.h. ob Käufer oder Verkäufer) ist man nun in der Lage unzählige Strategien zu konstruieren, die sich bestimmte Verläufe von einem Aktienkurs erhoffen (Aktienpreis fällt, bleibt gleich, steigt, schwankt, stagniert etc.).Durch Optionen kann man innerhalb kurzer Zeit viel Geld erwirtschaften, jedoch bekommt man ein derart ertragreiches Finanzinstrument nicht geschenkt. Für den Erwerb eines Calls oder eines Puts bezahlt man eine Prämie. Das Ziel meiner Arbeit ist die faire Berechnung dieses Optionspreises anhand des Black-Scholes-Merton-Modells.Abschließend soll jeder individuell urteilen, ob der Slogan bloß ein schwachsinniger Werbespruch ist oder doch im Hinblick auf ein Derivatgeschäft einen wahren Kern besitzt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Finanzmathematik - Die Berechnung des fairen eu...
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: Sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: INHALTSÜBERSICHT: (1) Einführung: Thema, Börsenhandel, Optionen, Forwards, Händlertypen; (2) Eigenschaften von Aktienoptionen: Beweggründe, Bestimmungsfaktoren, Wertober- und Wertuntergrenzen, Put-Call-Parität; (3) Wiener-Prozesse, Itôs Lemma und Geometrische Brownsche Bewegung; (4) Black-Scholes-Merton-Modell: Hypothesen, BSM-Differentialgleichung, faire Call- und Put-Preis, Berücksichtigung von Dividenden, Volatilität; (5) Sensitivitäten von Optionspreisen: Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho; (6) Strategie an der Börse; (7) Kritikpunkte des Modells und große Verluste bei einem Derivatgeschäft; Anhang: kumulierte Normalverteilungsfunktion, Monte-Carlo-Methode;VORWORT: "Ob Bulle oder Bär - Ihr Geld wird mehr!" Ein Slogan, der oftmals von Banken, Hedgefonds-Managern, Finanzberatern und diversen anderen Finanzfachleuten in der Werbung gebraucht wird, doch es stellt sich die Frage, ob dieser Spruch wirklich zutreffend sei. Selbstverständlich könnte man behaupten, dass bei einer risikolosen Anlage das Geld, mit einem bestimmten Zinssatz verzinst, immer mehr wird, aber der Spruch bezieht sich nicht etwa auf ein Sparbuch, sondern auf das "Börsengeschehen". Der "primitive Anleger" würde argumentieren, er werde bei seiner gekauften Aktie nur dann profitieren, wenn der "Bulle los sei", falls also der Aktienkurs im Betrachtungszeitraum steige. Diese Annahme ist allzu trivial! Ich wende mich daher den Derivaten zu, unter anderem zählen zu diesen Optionen, um die es in meinem Fachbuch geht. Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Optionen, eine Kaufoption (Call) und eine Verkaufsoption (Put). Mit Hilfe eines Calls und eines Puts (abhängig von der Position, d.h. ob Käufer oder Verkäufer) ist man nun in der Lage unzählige Strategien zu konstruieren, die sich bestimmte Verläufe von einem Aktienkurs erhoffen (Aktienpreis fällt, bleibt gleich, steigt, schwankt, stagniert etc.).Durch Optionen kann man innerhalb kurzer Zeit viel Geld erwirtschaften, jedoch bekommt man ein derart ertragreiches Finanzinstrument nicht geschenkt. Für den Erwerb eines Calls oder eines Puts bezahlt man eine Prämie. Das Ziel meiner Arbeit ist die faire Berechnung dieses Optionspreises anhand des Black-Scholes-Merton-Modells.Abschließend soll jeder individuell urteilen, ob der Slogan bloß ein schwachsinniger Werbespruch ist oder doch im Hinblick auf ein Derivatgeschäft einen wahren Kern besitzt.

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