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Premiere Note Unisexdüfte Java Wood Eau de Parf...
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Die Parfum Düfte des Herstellers Premiere Note kommen der Beschreibung eines Juwels gleich: Sie sind selten, kostbar, einzigartig und eine Zusammensetzung exquisiter Komponenten. Entsprechend zeigt sich das Eau de Parfum Spray Java Wood, das auf einer Kreation der bekannten Parfümeurin Mélanie Leroux beruht. Die sorgfältig ausgewählten, natürlichen Inhaltsstoffe geben dem Eau de Parfum Spray Java Wood seine einzigartig charakteristische Aura. Premiere Note verleiht den Aromen der Düfte in seinem Parfum in der Hauptnote eine edle Holzbasis, von der unterstützt Java Wood seine ganz persönliche Key Note entwickelt.Ein aromatisches Parfum im edlen DesignDas Eau de Parfum Spray von Premiere Note begeistert bereits in seiner Kopfnote mit den intensiven Facetten des Szechuan-Pfeffers, frischer Bergamotte und der aromatischen Tiefe von Sternanis. Dank würziger, warm anmutender Akzente von Kreuzkümmel und Tabak unterstützt das Parfum Java Wood von Premiere Note die Kreation gelungen in seiner Herznote. Unterlegt wird das Ganze von einer holzigen und leicht rauchigen Basis, die von Vetiver dominiert ist. Ein puristisch gestylter Flakon präsentiert ein wunderbares Design, das zu dem Eau de Parfum Spray einzigartig passt. Eine goldene Verschlusskappe verbirgt als Abschluss des Gesamtbildes ein unsichtbares Pumpsystem. Die Flakons aller Düfte werden in einem eleganten Etui offeriert, das die Schönheit des Inhalts schützt.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 22.10.2020
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Premiere Note Unisexdüfte Tasman Santal Eau de ...
Top-Produkt
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Das Tasman Santal Eau de Parfum Spray von Premiere Note ist ein warm-würziger Duft, der durch einen Spritzer Bergamotte erfrischt wird. Mit temperamentvollem Pfeffer gewürzter Unisex-Duft Das Tasman Santal Eau de Parfum Spray von Premiere Note verführt mit seinem warmen Bouquet, das beruhigend und wohltuend wirkt. Es ist seit 2017 erhältlich und wurde von dem Duftdesigner Jerome Di Marino kreiert, der für die Komposition nur reine, sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe verwendet hat. Ebenso luxuriös wie der Duft selbst präsentiert sich auch sein Flakon, der von Deckel bis Boden in prachtvollem Gold erstrahlt und - wie das Eau de Parfum selbst - etwas geheimnisvoll Orientalisches ausstrahlt. Das Tasman Santal Eau de Parfum Spray basiert wie alle Düfte aus der Premiere Note-Kollektion auf einer warmen Basis, die einen Holzton enthält: So verbindet sich in dieser Kreation Sandelholz mit dem verführerischen Aroma von Moschus und Ambra. Die Herznote des für Männer und Frauen geeigneten Unisex-Duftes kombiniert die luftig-leichten Noten von zarten Veilchenblüten mit Jasmin. Weihrauch verleiht dem Kopf seinen geheimnisvollen exotischen Charakter, der dann durch saftige Bergamotte aufgelockert und belebt wird. Eine Prise scharfer Pfeffer sorgt zum Abschluss für Temperament und Leidenschaft.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 22.10.2020
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Verbraucherschutz durch und im Internet bei Abs...
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Der vorliegende Band enthält die Beiträge zur 11. Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten, die am 19. und 20. April 2001 in Bad Bramstedt stattfand. Der größte Themenblock war der Frage des Verbraucherschutzes durch und im Internet bei Abschluss von privaten Versicherungsverträgen gewidmet. Die ökonomischen Voraussetzungen des Vertragsschlusses im Internet wurden ebenso dargestellt wie die juristischen Voraussetzungen. Ausgehend von dieser Grundlegung wurden missbräuchliche Vertragsklauseln im Internet vorgestellt, insbesondere solche, die Gegenstand von Versicherungsverträgen sind.Der nächste Schwerpunkt widmete sich dem großen Fragenkreis der Beratungspflichten, des Beratungsverschuldens und der Haftung für Beratungsfehler im Internet.Der zweite Tag war zunächst den Altersvorsorgeverträgen gewidmet. Hier ging es vor allem um das Thema Rating und Qualitätskriterien von Altersvorsorgeverträgen aus ökonomischer, unternehmerischer und juristischer Perspektive. Anschließend beschäftigte man sich mit der VVG-Reform-Diskussion. Es ging um das Alles-oder-nichts-Prinzip, um die Laufzeit von Verträgen, um vorvertragliche Aufklärungspflichten, Gefahrerhöhungen und die Rechtsfolgen bei nicht rechtzeitiger Zahlung der ersten Prämie. Aus der Perspektive der privaten Krankenversicherung wurde über managed care diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Seminararbeit zum Thema "Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz von Kreditderivaten" werden zwei Kreditderivate näher erklärt, welchen seit der Jahrtausendwende wachsendes Interesse zukommt. Während im Jahr 2000 das Nominalkapital aller Kreditderivaten-Kontrakte bei circa 800 Milliarden Dollar lag, stieg es bis zum Jahr 2009 auf eine Summe von 32 Billionen Dollar an. Dieser Anstieg sollte verdeutlichen, dass diese Produkte immer wichtiger für Banken werden. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit dem "Single-Name"-Geschäft der Credit Default Swaps (CDS), einem von der Internationale Swaps and Derivatives Association (ISDA) in den Jahren 1998/1999 entwickeltem Kontrakt zur Absicherung gegen Kreditausfall eines Unternehmens. Nach einer Erklärung von Aufbau und Funktionsweise dieses Produktes werden einige Abwandlungen und Kombinationen mit anderen Finanzinstrumenten, in Form von Forward Kontrakten, Optionen, Basket Credit Default Swaps und Credit Default Swaps kombiniert mit Anleiherenditen, vorgestellt und erklärt. Anschließend wird die Berechnung einer Credit Default Swap Prämie anhand eines vereinfachten Beispiels veranschaulicht und vorgerechnet. Danach wird die Bewertung eines Credit Default Swaps erläutert, wobei auf die Art der Bewertung durch Ratingagenturen und die tägliche Bewertung eingegangen wird. Anschließend folgen mögliche Einsatzmöglichkeiten im Risikomanagement von Banken und als Tradinginstrument. Im zweiten Teil der Seminararbeit liegt das Augenmerk auf dem "Multi-Name"-Geschäft der Collateralized Debt Obligation (CDO), wobei hier nur auf den synthetischen Collateralized Debt Obligation eingegangen wird, da dieser die Funktionsweise von Credit Default Swaps einbindet. Nach einer allgemeinen Erklärung des Aufbaus folgt ein kurzes Bespiel zur Veranschaulichung der Funktionsweise. Danach geht es um die Einsatzmöglichkeiten eines synthetischen Collateralized Debt Obligation für Banken. Im Abschluss folgen eine Zusammenfassung der erläuterten Themen, sowie ein Blick auf die heutige Marktlage.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Repräsentative und direkte Demokratie - unverei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die politischen Systeme, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Demokratie ist die Herrschaft des Volkes, das den von Minderheiten bestimmten Mehrheitsentscheidungen gehorcht.' Mit diesen Worten kritisiert Lothar Schmidt die elitäre repräsentative Demokratie. Im Gegensatz dazu sieht Theodor Heuss in der direkten Partizipation des Bürgers 'die Prämie für jeden Demagogen' und damit das Ende der Demokratie überhaupt. Aber sind repräsentative und direkte Demokratie so untrennbar, so antagonistisch, wie es in diesen durchaus hitzigen Diskussionen immer behauptet wird? Kann ein repräsentatives Basissystem durch direktdemokratische Verfahren konstruktiv ergänzt werden oder würde dies nur nachteilig für das Basissystem sein? Diese Frage soll in dieser Arbeit in zwei Teilen bearbeitet werden. Der erste Teil widmet sich den theoretischen Grundlagen und idealtypischen Annahmen. Zuerst werden die gängigen Begrifflichkeiten geklärt und Arbeitsdefinitionen erstellt. Danach werden Formen und Verfahren direktdemokratischer Elemente und Analysekriterien zur genaueren Betrachtung dieser Institutionen vorgestellt. Als Abschluss des theoretischen Teils sollen die kontrahierenden Ansichten zur Vereinbarkeit von direkter und repräsentativer Demokratie verglichen werden. Es werden dafür verschiedene Demokratietheorien vorgestellt, die teilweise ganz unterschiedliche Herangehensweisen und Interpretationen aufweisen, und es wird ein Überblick über die aktuellen Argumente der laufenden Debatte gegeben. Im zweiten Teil werden repräsentative Demokratien, die durch direktdemokratische Verfahren ergänzt werden, betrachtet. Hierbei werden die Schweiz mit ihrer direktdemokratischen Tradition und die junge Republik Polen mit ihren eher vorsichtig errichteten Elementen direkter Bürgerbeteiligung untersucht. Bei diesem Vergleich werden jedoch nur Verfahren auf der obersten Staatsebene betrachtet, um dem Umfang dieser Arbeit gerecht zu werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Die vorvertragliche Anzeigepflicht des Versiche...
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Der Versicherer kann eine risikoadäquate Prämie nur berechnen, wenn er Kenntnis von den gefahrerheblichen Umständen hat. Daher trifft den Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages eine vorvertragliche Anzeigepflicht ( 19 I VVG). Verletzt der Versicherungsnehmer diese Anzeigepflicht, sieht das VVG in den 19 II-IV, 21 f. VVG Sanktionen vor. Auch das allgemeine Zivilrecht kennt Mechanismen zum Ausgleich eines vorvertraglichen Informationsgefälles, die in den 311 II, 241 II BGB verankert sind. Der Autor widmet sich dem Verhältnis dieser Vorschriften zu den 19 ff. VVG. Dabei geht er zunächst den dogmatischen Grundfragen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts und des allgemeinen Leistungsstörungsrechts nach. Auch zeigt er auf, dass das allgemeine Zivilrecht ein grundsätzlich verschuldensunabhängiges, der culpa in contrahendo übergeordnetes Rechtsinstitut zur Sanktionierung vorvertraglicher Pflichtverletzungen kennt (praevaricatio in contrahendo), auf das die 19 ff. VVG zurückgeführt werden können. Darauf aufbauend werden die folgenden zwei Fragen beantwortet, die aufgrund ihrer praktischen Bedeutung seit der VVG-Reform von besonderem Interesse sind: Unter welchen Voraussetzungen ist der Versicherungsnehmer zur Anzeige eines gefahrerheblichen Umstands nach den 311 II, 241 II BGB auch dann verpflichtet, wenn der Versicherer nach einem gefahrerheblichen Umstand nicht oder nicht in Textform gefragt hat? Kann der Versicherer bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung neben den 19 II-IV, 21 f. VVG auch Ansprüche und Rechte aus dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht geltend machen? Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, (Fach-)Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter in Versicherungen, die sich mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers beschäftigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Das Betriebliche Vorschlagswesen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind die Ideen und Innovationen, die uns voran bringen. Jedes Produkt, das je erschienen ist, entstand aus dem Einfall eines Menschen, der mutig genug war seine Vision zu verwirklichen. Das Betriebliche Vorschlagswesen (von nun an BVW) ist eine betriebliche Einrichtung, die genau dies unterstützen und fördern will: Die Mitarbeiter zu motivieren und deren Ideen zu verwirklichen. Gerade in der heutigen Zeit, wo es darauf ankommt immer schneller und besser zu sein als die Konkurrenz, nimmt das BVW als Innovationsinstrument eine nicht zu verachtende Rolle ein. Jeder Mitarbeiter sollte den Fortschritt des Unternehmens fördern und daran teilhaben. Jede Idee trägt dazu bei, die Weiterentwicklung und damit auch die Zukunftsperspektiven, des Unternehmens zu verbessern. Diese Arbeit gibt einen Gesamtüberblick über das BVW. Im zweiten Kapitel wird zunächst das BVW näher vorgestellt. Es wird als erstes definiert was das BVW ist und welche Kerngedanken dahinter stecken. Im Weiteren werde ich den Verbesserungsvorschlag (von nun an VV) erläutern, der im BVW eine sehr wichtige Rolle spielt. Anschliessend werden die Ziele des BVW und die Betriebsvereinbarung, in der jeder Betrieb die Modalitäten rund um das BVW regelt, ausführlich dargestellt. Die Ablauf- und Aufbauorganisatorischen Aspekte des BVW werden im dritten Kapitel analog zum Durchlauf eines VV beschrieben. Zunächst werden also die Aufgaben des Vorschlagsbeauftragten anhand des Eingangs eines VV erklärt, im Anschluss daran die Aufgaben des Vorgesetzten, bzw. Gutachter anhand der Prüfung eines VV und zuletzt werden anhand der Entscheidung, ob ein VV angenommen wird oder nicht, die Aufgaben der BVW- Kommission erläutert. Als Anreizfunktion ist im BVW das Prämiensystem verankert. Für jeden VV der angenommen wird, bekommt der Mitarbeiter eine Prämie. Die Modalitäten rund um die Prämienzahlung werden im vierten Kapitel erklärt. Die Grundlage für die Prämienauszahlung legt die Ersparnisberechnung, mit der ich beginne. Im Weiteren fahre ich dann mit der Erläuterung der quantifizierbaren VV, also messbaren VV, fort. Den Abschluss bilden hier die nicht quantifizierbaren VV. In der Praxis nimmt das BVW oftmals ein ¿Mauerblümchen da sein¿ ein. Die Ursachen dafür werden im fünften Kapitel ausführlich aus dem Gesichtspunkt des Vorgesetzten und des Mitarbeiter ausgeführt. Wie in jeder betriebswirtschaftlichen Disziplin gibt es auch im BVW Kennzahlen, die es Unternehmen ermöglichen, sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Das Betriebliche Vorschlagswesen
18,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind die Ideen und Innovationen, die uns voran bringen. Jedes Produkt, das je erschienen ist, entstand aus dem Einfall eines Menschen, der mutig genug war seine Vision zu verwirklichen. Das Betriebliche Vorschlagswesen (von nun an BVW) ist eine betriebliche Einrichtung, die genau dies unterstützen und fördern will: Die Mitarbeiter zu motivieren und deren Ideen zu verwirklichen. Gerade in der heutigen Zeit, wo es darauf ankommt immer schneller und besser zu sein als die Konkurrenz, nimmt das BVW als Innovationsinstrument eine nicht zu verachtende Rolle ein. Jeder Mitarbeiter sollte den Fortschritt des Unternehmens fördern und daran teilhaben. Jede Idee trägt dazu bei, die Weiterentwicklung und damit auch die Zukunftsperspektiven, des Unternehmens zu verbessern. Diese Arbeit gibt einen Gesamtüberblick über das BVW. Im zweiten Kapitel wird zunächst das BVW näher vorgestellt. Es wird als erstes definiert was das BVW ist und welche Kerngedanken dahinter stecken. Im Weiteren werde ich den Verbesserungsvorschlag (von nun an VV) erläutern, der im BVW eine sehr wichtige Rolle spielt. Anschließend werden die Ziele des BVW und die Betriebsvereinbarung, in der jeder Betrieb die Modalitäten rund um das BVW regelt, ausführlich dargestellt. Die Ablauf- und Aufbauorganisatorischen Aspekte des BVW werden im dritten Kapitel analog zum Durchlauf eines VV beschrieben. Zunächst werden also die Aufgaben des Vorschlagsbeauftragten anhand des Eingangs eines VV erklärt, im Anschluss daran die Aufgaben des Vorgesetzten, bzw. Gutachter anhand der Prüfung eines VV und zuletzt werden anhand der Entscheidung, ob ein VV angenommen wird oder nicht, die Aufgaben der BVW- Kommission erläutert. Als Anreizfunktion ist im BVW das Prämiensystem verankert. Für jeden VV der angenommen wird, bekommt der Mitarbeiter eine Prämie. Die Modalitäten rund um die Prämienzahlung werden im vierten Kapitel erklärt. Die Grundlage für die Prämienauszahlung legt die Ersparnisberechnung, mit der ich beginne. Im Weiteren fahre ich dann mit der Erläuterung der quantifizierbaren VV, also messbaren VV, fort. Den Abschluss bilden hier die nicht quantifizierbaren VV. In der Praxis nimmt das BVW oftmals ein ¿Mauerblümchen da sein¿ ein. Die Ursachen dafür werden im fünften Kapitel ausführlich aus dem Gesichtspunkt des Vorgesetzten und des Mitarbeiter ausgeführt. Wie in jeder betriebswirtschaftlichen Disziplin gibt es auch im BVW Kennzahlen, die es Unternehmen ermöglichen, sich [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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Die vorvertragliche Anzeigepflicht des Versiche...
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Der Versicherer kann eine risikoadäquate Prämie nur berechnen, wenn er Kenntnis von den gefahrerheblichen Umständen hat. Daher trifft den Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages eine vorvertragliche Anzeigepflicht ( 19 I VVG). Verletzt der Versicherungsnehmer diese Anzeigepflicht, sieht das VVG in den 19 II-IV, 21 f. VVG Sanktionen vor. Auch das allgemeine Zivilrecht kennt Mechanismen zum Ausgleich eines vorvertraglichen Informationsgefälles, die in den 311 II, 241 II BGB verankert sind. Der Autor widmet sich dem Verhältnis dieser Vorschriften zu den 19 ff. VVG. Dabei geht er zunächst den dogmatischen Grundfragen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts und des allgemeinen Leistungsstörungsrechts nach. Auch zeigt er auf, dass das allgemeine Zivilrecht ein grundsätzlich verschuldensunabhängiges, der culpa in contrahendo übergeordnetes Rechtsinstitut zur Sanktionierung vorvertraglicher Pflichtverletzungen kennt (praevaricatio in contrahendo), auf das die 19 ff. VVG zurückgeführt werden können. Darauf aufbauend werden die folgenden zwei Fragen beantwortet, die aufgrund ihrer praktischen Bedeutung seit der VVG-Reform von besonderem Interesse sind: Unter welchen Voraussetzungen ist der Versicherungsnehmer zur Anzeige eines gefahrerheblichen Umstands nach den 311 II, 241 II BGB auch dann verpflichtet, wenn der Versicherer nach einem gefahrerheblichen Umstand nicht oder nicht in Textform gefragt hat? Kann der Versicherer bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung neben den 19 II-IV, 21 f. VVG auch Ansprüche und Rechte aus dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht geltend machen? Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, (Fach-)Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter in Versicherungen, die sich mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers beschäftigen.

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