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Verbraucherschutz durch und im Internet bei Abs...
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Der vorliegende Band enthält die Beiträge zur 11. Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten, die am 19. und 20. April 2001 in Bad Bramstedt stattfand. Der größte Themenblock war der Frage des Verbraucherschutzes durch und im Internet bei Abschluss von privaten Versicherungsverträgen gewidmet. Die ökonomischen Voraussetzungen des Vertragsschlusses im Internet wurden ebenso dargestellt wie die juristischen Voraussetzungen. Ausgehend von dieser Grundlegung wurden missbräuchliche Vertragsklauseln im Internet vorgestellt, insbesondere solche, die Gegenstand von Versicherungsverträgen sind.Der nächste Schwerpunkt widmete sich dem großen Fragenkreis der Beratungspflichten, des Beratungsverschuldens und der Haftung für Beratungsfehler im Internet.Der zweite Tag war zunächst den Altersvorsorgeverträgen gewidmet. Hier ging es vor allem um das Thema Rating und Qualitätskriterien von Altersvorsorgeverträgen aus ökonomischer, unternehmerischer und juristischer Perspektive. Anschließend beschäftigte man sich mit der VVG-Reform-Diskussion. Es ging um das Alles-oder-nichts-Prinzip, um die Laufzeit von Verträgen, um vorvertragliche Aufklärungspflichten, Gefahrerhöhungen und die Rechtsfolgen bei nicht rechtzeitiger Zahlung der ersten Prämie. Aus der Perspektive der privaten Krankenversicherung wurde über managed care diskutiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die vorvertragliche Anzeigepflicht des Versiche...
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Der Versicherer kann eine risikoadäquate Prämie nur berechnen, wenn er Kenntnis von den gefahrerheblichen Umständen hat. Daher trifft den Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages eine vorvertragliche Anzeigepflicht (19 I VVG). Verletzt der Versicherungsnehmer diese Anzeigepflicht, sieht das VVG in den19 II-IV, 21 f. VVG Sanktionen vor. Auch das allgemeine Zivilrecht kennt Mechanismen zum Ausgleich eines vorvertraglichen Informationsgefälles, die in den311 II, 241 II BGB verankert sind.Der Autor widmet sich dem Verhältnis dieser Vorschriften zu den19 ff. VVG. Dabei geht er zunächst den dogmatischen Grundfragen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts und des allgemeinen Leistungsstörungsrechts nach. Auch zeigt er auf, dass das allgemeine Zivilrecht ein grundsätzlich verschuldensunabhängiges, der culpa in contrahendo übergeordnetes Rechtsinstitut zur Sanktionierung vorvertraglicher Pflichtverletzungen kennt (praevaricatio in contrahendo), auf das die19 ff. VVG zurückgeführt werden können.Darauf aufbauend werden die folgenden zwei Fragen beantwortet, die aufgrund ihrer praktischen Bedeutung seit der VVG-Reform von besonderem Interesse sind:Unter welchen Voraussetzungen ist der Versicherungsnehmer zur Anzeige eines gefahrerheblichen Umstands nach den311 II, 241 II BGB auch dann verpflichtet, wenn der Versicherer nach einem gefahrerheblichen Umstand nicht oder nicht in Textform gefragt hat?Kann der Versicherer bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung neben den19 II-IV, 21 f. VVG auch Ansprüche und Rechte aus dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht geltend machen?Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, (Fach-)Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter in Versicherungen, die sich mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers beschäftigen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die vorvertragliche Anzeigepflicht des Versiche...
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Der Versicherer kann eine risikoadäquate Prämie nur berechnen, wenn er Kenntnis von den gefahrerheblichen Umständen hat. Daher trifft den Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages eine vorvertragliche Anzeigepflicht (19 I VVG). Verletzt der Versicherungsnehmer diese Anzeigepflicht, sieht das VVG in den19 II-IV, 21 f. VVG Sanktionen vor. Auch das allgemeine Zivilrecht kennt Mechanismen zum Ausgleich eines vorvertraglichen Informationsgefälles, die in den311 II, 241 II BGB verankert sind.Der Autor widmet sich dem Verhältnis dieser Vorschriften zu den19 ff. VVG. Dabei geht er zunächst den dogmatischen Grundfragen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts und des allgemeinen Leistungsstörungsrechts nach. Auch zeigt er auf, dass das allgemeine Zivilrecht ein grundsätzlich verschuldensunabhängiges, der culpa in contrahendo übergeordnetes Rechtsinstitut zur Sanktionierung vorvertraglicher Pflichtverletzungen kennt (praevaricatio in contrahendo), auf das die19 ff. VVG zurückgeführt werden können.Darauf aufbauend werden die folgenden zwei Fragen beantwortet, die aufgrund ihrer praktischen Bedeutung seit der VVG-Reform von besonderem Interesse sind:Unter welchen Voraussetzungen ist der Versicherungsnehmer zur Anzeige eines gefahrerheblichen Umstands nach den311 II, 241 II BGB auch dann verpflichtet, wenn der Versicherer nach einem gefahrerheblichen Umstand nicht oder nicht in Textform gefragt hat?Kann der Versicherer bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung neben den19 II-IV, 21 f. VVG auch Ansprüche und Rechte aus dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht geltend machen?Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, (Fach-)Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter in Versicherungen, die sich mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Verbraucherleitfaden: Provision versus Honorar
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Wer eine Versicherung abschließt, beschäftigt sich selten mit den Abschluss- und Betreuungsprovisionen der Berater. Schließlich werden diese gewöhnlich als Vertragsbestandteil mit in die Prämie einkalkuliert und vom Versicherer direkt an den Berater gezahlt.Gegenwärtig macht im Versicherungs- und Finanzvertrieb aber auch ein anderes Vergütungsmodell auf sich aufmerksam – die Honorarberatung. Kennzeichnend für die Honorarberatung ist, dass der Berater keine Provision vom Versicherer, sondern ein Honorar direkt vom Kunden erhält. Die Vergütung für seine Beratungstätigkeit fließt also aus einer anderen Quelle als bei der klassischen Vermittlung.Der neue Leitfaden aus dem Hause Wolters Kluwer soll Sie als Vermittler oder Finanzdienstleiter dabei unterstützen, den unwissenden Kunden über Ihre Dienstleistung und die möglichen Vergütungsmodelle aufzuklären. Denn eines ist sicher: Transparenz und aktive Aufklärung schafft Vertrauen!In der Publikation werden die aktuellen Entwicklungen in der Vergütung von Leistungen im Versicherungs- und Finanzgeschäft aufgegriffen, die Honorarberatung näher erläutert, u.a. mit der Provisionsberatung verglichen und die gängigen Berechnungsmethoden vorgestellt. Ferner geht es um die Personen, die eine Honorarberatung anbieten.Aus dem Inhalt:•Honorarberatung – eine Begriffsklärung•Honorar-Berechnungsmethoden•Die Provision und ihre Berechnungsmethoden•Wie hoch ist die Provision?•Berater oder Vermittler: Die Unterschiede im Überblick•Rechtliche Rahmenbedingungen der Vermittler- und Beratertätigkeit•Haftungssituation aus Kundensicht•Berater und Vermittler im heutigen Recht•Beratertypen nach Finanzdienstleistungen•Provision versus Honorar•Die Suche nach dem Ratgeber – den Richtigen finden•Lohnt sich Honorarberatung?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Verbraucherleitfaden: Provision versus Honorar
10,90 € *
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Wer eine Versicherung abschließt, beschäftigt sich selten mit den Abschluss- und Betreuungsprovisionen der Berater. Schließlich werden diese gewöhnlich als Vertragsbestandteil mit in die Prämie einkalkuliert und vom Versicherer direkt an den Berater gezahlt.Gegenwärtig macht im Versicherungs- und Finanzvertrieb aber auch ein anderes Vergütungsmodell auf sich aufmerksam – die Honorarberatung. Kennzeichnend für die Honorarberatung ist, dass der Berater keine Provision vom Versicherer, sondern ein Honorar direkt vom Kunden erhält. Die Vergütung für seine Beratungstätigkeit fließt also aus einer anderen Quelle als bei der klassischen Vermittlung.Der neue Leitfaden aus dem Hause Wolters Kluwer soll Sie als Vermittler oder Finanzdienstleiter dabei unterstützen, den unwissenden Kunden über Ihre Dienstleistung und die möglichen Vergütungsmodelle aufzuklären. Denn eines ist sicher: Transparenz und aktive Aufklärung schafft Vertrauen!In der Publikation werden die aktuellen Entwicklungen in der Vergütung von Leistungen im Versicherungs- und Finanzgeschäft aufgegriffen, die Honorarberatung näher erläutert, u.a. mit der Provisionsberatung verglichen und die gängigen Berechnungsmethoden vorgestellt. Ferner geht es um die Personen, die eine Honorarberatung anbieten.Aus dem Inhalt:•Honorarberatung – eine Begriffsklärung•Honorar-Berechnungsmethoden•Die Provision und ihre Berechnungsmethoden•Wie hoch ist die Provision?•Berater oder Vermittler: Die Unterschiede im Überblick•Rechtliche Rahmenbedingungen der Vermittler- und Beratertätigkeit•Haftungssituation aus Kundensicht•Berater und Vermittler im heutigen Recht•Beratertypen nach Finanzdienstleistungen•Provision versus Honorar•Die Suche nach dem Ratgeber – den Richtigen finden•Lohnt sich Honorarberatung?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz ...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Seminararbeit zum Thema "Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz von Kreditderivaten" werden zwei Kreditderivate näher erklärt, welchen seit der Jahrtausendwende wachsendes Interesse zukommt. Während im Jahr 2000 das Nominalkapital aller Kreditderivaten-Kontrakte bei circa 800 Milliarden Dollar lag, stieg es bis zum Jahr 2009 auf eine Summe von 32 Billionen Dollar an. Dieser Anstieg sollte verdeutlichen, dass diese Produkte immer wichtiger für Banken werden. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit dem "Single-Name"-Geschäft der Credit Default Swaps (CDS), einem von der Internationale Swaps and Derivatives Association (ISDA) in den Jahren 1998/1999 entwickeltem Kontrakt zur Absicherung gegen Kreditausfall eines Unternehmens. Nach einer Erklärung von Aufbau und Funktionsweise dieses Produktes werden einige Abwandlungen und Kombinationen mit anderen Finanzinstrumenten, in Form von Forward Kontrakten, Optionen, Basket Credit Default Swaps und Credit Default Swaps kombiniert mit Anleiherenditen, vorgestellt und erklärt. Anschließend wird die Berechnung einer Credit Default Swap Prämie anhand eines vereinfachten Beispiels veranschaulicht und vorgerechnet. Danach wird die Bewertung eines Credit Default Swaps erläutert, wobei auf die Art der Bewertung durch Ratingagenturen und die tägliche Bewertung eingegangen wird. Anschließend folgen mögliche Einsatzmöglichkeiten im Risikomanagement von Banken und als Tradinginstrument. Im zweiten Teil der Seminararbeit liegt das Augenmerk auf dem "Multi-Name"-Geschäft der Collateralized Debt Obligation (CDO), wobei hier nur auf den synthetischen Collateralized Debt Obligation eingegangen wird, da dieser die Funktionsweise von Credit Default Swaps einbindet. Nach einer allgemeinen Erklärung des Aufbaus folgt ein kurzes Bespiel zur Veranschaulichung der Funktionsweise. Danach geht es um die Einsatzmöglichkeiten eines synthetischen Collateralized Debt Obligation für Banken. Im Abschluss folgen eine Zusammenfassung der erläuterten Themen, sowie ein Blick auf die heutige Marktlage.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Seminararbeit zum Thema "Steuerung von Ausfallrisiken durch den Einsatz von Kreditderivaten" werden zwei Kreditderivate näher erklärt, welchen seit der Jahrtausendwende wachsendes Interesse zukommt. Während im Jahr 2000 das Nominalkapital aller Kreditderivaten-Kontrakte bei circa 800 Milliarden Dollar lag, stieg es bis zum Jahr 2009 auf eine Summe von 32 Billionen Dollar an. Dieser Anstieg sollte verdeutlichen, dass diese Produkte immer wichtiger für Banken werden. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit dem "Single-Name"-Geschäft der Credit Default Swaps (CDS), einem von der Internationale Swaps and Derivatives Association (ISDA) in den Jahren 1998/1999 entwickeltem Kontrakt zur Absicherung gegen Kreditausfall eines Unternehmens. Nach einer Erklärung von Aufbau und Funktionsweise dieses Produktes werden einige Abwandlungen und Kombinationen mit anderen Finanzinstrumenten, in Form von Forward Kontrakten, Optionen, Basket Credit Default Swaps und Credit Default Swaps kombiniert mit Anleiherenditen, vorgestellt und erklärt. Anschließend wird die Berechnung einer Credit Default Swap Prämie anhand eines vereinfachten Beispiels veranschaulicht und vorgerechnet. Danach wird die Bewertung eines Credit Default Swaps erläutert, wobei auf die Art der Bewertung durch Ratingagenturen und die tägliche Bewertung eingegangen wird. Anschließend folgen mögliche Einsatzmöglichkeiten im Risikomanagement von Banken und als Tradinginstrument. Im zweiten Teil der Seminararbeit liegt das Augenmerk auf dem "Multi-Name"-Geschäft der Collateralized Debt Obligation (CDO), wobei hier nur auf den synthetischen Collateralized Debt Obligation eingegangen wird, da dieser die Funktionsweise von Credit Default Swaps einbindet. Nach einer allgemeinen Erklärung des Aufbaus folgt ein kurzes Bespiel zur Veranschaulichung der Funktionsweise. Danach geht es um die Einsatzmöglichkeiten eines synthetischen Collateralized Debt Obligation für Banken. Im Abschluss folgen eine Zusammenfassung der erläuterten Themen, sowie ein Blick auf die heutige Marktlage.

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Stand: 26.01.2020
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Repräsentative und direkte Demokratie - unverei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die politischen Systeme, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Demokratie ist die Herrschaft des Volkes, das den von Minderheiten bestimmten Mehrheitsentscheidungen gehorcht.' Mit diesen Worten kritisiert Lothar Schmidt die elitäre repräsentative Demokratie. Im Gegensatz dazu sieht Theodor Heuss in der direkten Partizipation des Bürgers 'die Prämie für jeden Demagogen' und damit das Ende der Demokratie überhaupt. Aber sind repräsentative und direkte Demokratie so untrennbar, so antagonistisch, wie es in diesen durchaus hitzigen Diskussionen immer behauptet wird? Kann ein repräsentatives Basissystem durch direktdemokratische Verfahren konstruktiv ergänzt werden oder würde dies nur nachteilig für das Basissystem sein? Diese Frage soll in dieser Arbeit in zwei Teilen bearbeitet werden. Der erste Teil widmet sich den theoretischen Grundlagen und idealtypischen Annahmen. Zuerst werden die gängigen Begrifflichkeiten geklärt und Arbeitsdefinitionen erstellt. Danach werden Formen und Verfahren direktdemokratischer Elemente und Analysekriterien zur genaueren Betrachtung dieser Institutionen vorgestellt. Als Abschluss des theoretischen Teils sollen die kontrahierenden Ansichten zur Vereinbarkeit von direkter und repräsentativer Demokratie verglichen werden. Es werden dafür verschiedene Demokratietheorien vorgestellt, die teilweise ganz unterschiedliche Herangehensweisen und Interpretationen aufweisen, und es wird ein Überblick über die aktuellen Argumente der laufenden Debatte gegeben. Im zweiten Teil werden repräsentative Demokratien, die durch direktdemokratische Verfahren ergänzt werden, betrachtet. Hierbei werden die Schweiz mit ihrer direktdemokratischen Tradition und die junge Republik Polen mit ihren eher vorsichtig errichteten Elementen direkter Bürgerbeteiligung untersucht. Bei diesem Vergleich werden jedoch nur Verfahren auf der obersten Staatsebene betrachtet, um dem Umfang dieser Arbeit gerecht zu werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Der Versicherer kann eine risikoadäquate Prämie nur berechnen, wenn er Kenntnis von den gefahrerheblichen Umständen hat. Daher trifft den Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages eine vorvertragliche Anzeigepflicht ( 19 I VVG). Verletzt der Versicherungsnehmer diese Anzeigepflicht, sieht das VVG in den 19 II-IV, 21 f. VVG Sanktionen vor. Auch das allgemeine Zivilrecht kennt Mechanismen zum Ausgleich eines vorvertraglichen Informationsgefälles, die in den 311 II, 241 II BGB verankert sind. Der Autor widmet sich dem Verhältnis dieser Vorschriften zu den 19 ff. VVG. Dabei geht er zunächst den dogmatischen Grundfragen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts und des allgemeinen Leistungsstörungsrechts nach. Auch zeigt er auf, dass das allgemeine Zivilrecht ein grundsätzlich verschuldensunabhängiges, der culpa in contrahendo übergeordnetes Rechtsinstitut zur Sanktionierung vorvertraglicher Pflichtverletzungen kennt (praevaricatio in contrahendo), auf das die 19 ff. VVG zurückgeführt werden können. Darauf aufbauend werden die folgenden zwei Fragen beantwortet, die aufgrund ihrer praktischen Bedeutung seit der VVG-Reform von besonderem Interesse sind: Unter welchen Voraussetzungen ist der Versicherungsnehmer zur Anzeige eines gefahrerheblichen Umstands nach den 311 II, 241 II BGB auch dann verpflichtet, wenn der Versicherer nach einem gefahrerheblichen Umstand nicht oder nicht in Textform gefragt hat? Kann der Versicherer bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung neben den 19 II-IV, 21 f. VVG auch Ansprüche und Rechte aus dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht geltend machen? Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, (Fach-)Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter in Versicherungen, die sich mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers beschäftigen.

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